Die neue Orgel für die Unterkirche 

Hofbauer (Göttingen), 1986

Fam. Puschner „Gut Fuchstal“, Aachen

Disposition:

I Hauptwerk

Das Hauptwerk steht hinter dem Spieltisch mit integriertem Brustwerk und ist derzeit freistehend.

Prinzipal 8‘ zeichnet klar im Klang und hat grundtönigen Charakter.

Metallgedackt 8‘ wirkt weich und trägt einen sanften Ton.

Oktave 4‘ ergänzt sich mit Prinzipal zu einem guten klanglichen Fundament.

Quinte 2 2/3‘ reiht sich in die Obertöne ein und verstärkt den Klang in angenehmer Weise

Gemshorn 2‘ bildet einen weichen silbrigen Klang aus.

Mixtur 2-fach 1 1/3 ist für den kleinen Raum des aktuellen Standortes zu intensiv, wird sich aber in der Größe des Kirchenraumes beheimaten können.

Tremulant ist über leicht zugängliche Stellschrauben sogar im Tempo regulierbar.

 

II Brustwerk (Schwellwerk)

Die Schweller befinden sich direkt über dem Spieltisch. Das Brustwerk ist zur Gänze in einen Holzkörper eingebaut, welcher rechts vom Spieler leicht zum Stimmen zu öffnen ist.

Holzgedackt 8‘ ist durch die unmittelbare Aufstellung direkt vor dem Spieler für diesen sehr präsent, im Raum aber als gute Stimme wahrnehmbar.

Rohrflöte 4‘ ist ein liebliches Soloregister uns natürlich als Obertonregister zum Holzgedackt sauber abgeglichen

Oktave 2‘ bringt Glanz ins Schwellwerk und mit dem Hauptwerk gekoppelt eine starke Prinzipalfamilie.

Terz 1 3/5‘ eignet sich als Soloregister und ebenso mit der Quinte des Hauptwerkes eine Verdichtung der Klangpyramide.

Schalmei-Regal 8‘ als einzige Zunge ist zum Stimmen leicht zugänglich. Als Soloregister, auch in abgedeckter Variante, farbenreich und inspirierend.

Tremulant

 

P Pedalwerk

Subbaß 16‘ befindet sich auf einem eigenen „Sockel“, der über Kondukte mit der Windlade verbunden ist. Zur Zeit befindet sich dieser als letzte Pfeifenreihe hinten in der Orgel, ist aber frei aufstellbar. Fülliger Klang, ohne zu pressen.

Pommer 16‘ befindet sich auf einem eigenen „Sockel“, der über Kondukte mit der Windlade verbunden ist. Zur Zeit befindet sich dieser links neben der Orgel, ist aber frei aufstellbar. Quintengefärbter Klang, in Verbindung mit Subbaß 16‘ ein großes Fundament, wie für die Situation in Herz-Jesu erforderlich.

Gedacktbaß 8‘ mischt sich mit beiden der 16‘ Register gut ab.

Choralbaß 4‘ bringt die an dieses Register gewünschte Prägnanz.

 

 

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